Alles Koscher oder was?

Inter­ak­ti­ve Vor­trä­ge über jüdi­sches Leben und Anti­se­mi­tis­mus heute

Zweitzeugin & Bildungsreferentin Sarah Borowik-Frank

 

Sarah Borowik-Frank ist Enke­lin der ver­stor­be­nen Zeit­zeu­gin Dr. Lia Frank.

 

Worum geht es?

Anti­se­mi­tis­mus, Rela­ti­vie­rung des Holo­caust und Demo­kra­tie­ab­leh­nung neh­men zu. Erst kürz­lich kam eine Stu­die der Zür­cher Hoch­schu­le für Ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten zu dem Schluss: Bil­dung hilft hier. 
Wie aber das Wis­sen kogni­tiv und emo­tio­nal ver­an­kern? Lei­der gibt es immer weni­ger Zeitzeug:innen des Holo­caust, die dar­über erzäh­len können.

Wir haben einen Lösungsvorschlag

Mit unse­rem Vortragsformat

Zweitzeuginnengespräch

schla­gen wir den Bogen zwi­schen Enke­lin und Oma und machen so die Brü­cke der Genera­tio­nen erleb­bar.
 Die Schüler:innen erle­ben auf der Lein­wand das letz­te Inter­view von Dr. Lia Frank ( ZDF „Zeu­gen des Jahr­hun­derts“, 1993)
Dabei tau­chen sie mit unse­rer Zweit­zeu­gin Sarah in einen Dia­log mit ihrer Oma ein. Sarah erzählt ihrer Oma auf der Lein­wand, wie die Lage in Deutsch­land heu­te, also über 25 Jah­re spä­ter ist.

Das Kon­zept der Zweit­zeu­gen geht auf den Ver­ein ZWEITZEUGEN e.V. zurück. (zweitzeugen.de)

Individueller Schwerpunkt

Das Gesamt­the­ma ist sehr umfang­reich. Um IHnen zu ermög­li­chen, es opti­mal in Ihren Lehr­stoff ein­zu­pas­sen, bespre­chen wir den Schwer­punkt vor­ab mit Ihnen.

Alle Schwer­punk­te kön­nen wir auf Deutsch­land, Lett­land, das Bal­ti­kum oder die ehe­ma­li­ge UDSSR zuschneiden.

  • Jüdi­sches Leben
  • Die Sho­ah
  • 
Lyrik und Sho­ah / Lyrik von Dr. Lia Frank
  • Anti­se­mi­tis­mus in Deutsch­land, Lett­land, weltweit
  • Vor­kriegs­zeit und Auf­stieg des Nationalsozialismus

Ihr Interesse ist geweckt?

Dann neh­men Sie ein­fach und unkom­pli­ziert Kon­takt mit uns auf.

Q

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Wir freuen uns über Ihr Interesse

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    Moderierte Diskusion

    Wir wis­sen aus Erfah­rung, dass die Schüler:innen oft emo­tio­nal sehr berührt sind, unter­schied­li­che Ansich­ten und Hal­tun­gen zum The­ma haben. Im Sin­ne des Respekts und der Viel­falt gestal­ten wir des­halb, ger­ne auch mit unter­schied­li­chen For­ma­ten (wie z.B. einer Fish­bowl oder unse­ren Eigen­ent­wick­lun­gen, dem “Bar­talk” und dem “Speed­in­ter­view”) die anschlie­ßen­de Diskussion.

    Frank Labitzke

    ist Kon­flikt­mo­de­ra­tor und Kommunikationstrainer.

    Ger­ne ergän­zen wir den Vor­trag auch um ein kur­zes Impuls­trai­ning zum The­ma: Stand­hal­ten — Dia­log auf Augenhöhe

    Übersichtsflyer für Sie zum Download

    Unser Ansatz

    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


    Worum geht es?

    Antisemitismus, Relativierung des Holocaust und Demokratieablehnung nehmen zu. Erst kürzlich kam eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Schluss: Bildung hilft hier. 
Wie aber das Wissen kognitiv und emotional verankern? Leider gibt es immer weniger Zeitzeug:innen des Holocaust, die darüber erzählen können.


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